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Zu sehen ist das Rathaus von Hirschberg, Bild: SuperGlob
Hirschberg, Rathaus, Bild: SuperGlob

Sehenswerte kleinere Städte in Polens Westen [Oktober 2021] – Kann Klein auch schön sein?

Ein geflügeltes Wort im Polnischen behauptet: „Klein ist schön“. Ob das in jedem Fall so zutrifft, wage ich zu bezweifeln. Aber ich kann Ihnen beweisen, dass Klein auch schön sein kann. Folgen Sie mir dazu in „sehenswerte kleinere Städte in Polens Westen“.

Städte wie Breslau, Krakau oder Danzig sind großartig und immer einen Besuch wert. Doch in den Augen vieler Polen sind die wahren Perlen des Landes außerhalb der üblichen Touristenmagnete zu finden.

Genau aus diesem Grund möchte ich Ihnen sehenswerte kleinere Städte in Polens Westen vorstellen. Denn wer, wenn nicht die Polen, müssen wissen, wo es schön ist in Polen.

Zugegebenermaßen sind nicht alle Städte, die ich ihnen in diesem Artikel zeige wirklich klein. Oft sind sie eher mittelgroß. Schön sind sie allerdings dennoch.

Folgen Sie mir nach Landsberg, Grünberg, Hirschberg und Bunzlau. Ich zeige Ihnen die Städte, Ihre Umgebung und Besonderheiten – natürlich mit dem Blick des Paketreiseveranstalters.

So erfahren Sie als Reiseveranstalter, Reisebüro und Reiseleiter touristisch Wissenswertes zu den Städten. So viel vorweg: wer nach Polen reisen möchte und dort seinen Urlaub verbringen will, wird sich in den Städten wohl fühlen. Und für Gruppenreisen bieten diese Städte eine gut ausgebaute Infrastruktur. Aber überzeugen Sie sich selbst!

Landsberg an der Warthe

Landsberg bildet neben der Stadt Grünberg das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Wojewodschaft Lebus. Sie ist sogar deren Zweithauptstadt.

Lebus grenzt direkt an Deutschland. Es ist daher gut erreichbar. Von Brandenburg wird die Region durch den Fluss Oder, von Sachsen durch die Neiße getrennt. Wobei es in Zeiten des Schengen-Raumes und des ungehinderten Grenzverkehrs eher verbunden statt getrennt heißen müsste.

Jedenfalls ist die Anreise aus Deutschland, vor allem mit dem Bus, denkbar unkompliziert und vergleichsweise kurz. Landsberg ist also nicht nur eine der sehenswerten kleineren Städte in Polens Westen, Landsberg ist auch gut erreichbar.

Boulevard an der Warthe

In Landsberg fallen den Reisegruppen auf der Stelle zwei Dinge auf: das viele Grün und das viele Wasser. Das Grün resultiert aus den zahlreichen gepflegten Grünanlagen und Parks der Stadt. Einer von ihnen wartet sogar mit einem Amphitheater auf, ein anderer mit Nymphenskulpturen.

Das Wasser hingegen ist auf die Warthe, dem bedeutendsten Nebenfluss der Oder, zurückzuführen. Kein Wunder, dass die Bedeutung des Flusses mit einem wunderschönen Boulevard gewürdigt wird.

Der am rechten Ufer der Warthe gelegene Bulwar Nadwarciański {bulwar nadwartschianski} ist sehr attraktiv. Und dank der dort stehenden Palmen mutet er auch südländisch an. Aus touristischer Sicht ist der Boulevard also ein ausgezeichnetes Freizeit- und Erholungsensemble.

Hier finden Reisende u.a. stimmungsvolle und gemütliche Cafés und Bars. Aber auch darüber hinaus gibt es mannigfaltige Erholungsmöglichkeiten. Sogar das kulturelle Angebot kommt nicht zu kurz.

Dazu gehören eine Aussichtsterrasse, die gern als Auftrittsbühne genutzt wird, schwimmende Fontänen am Ufer des Boulevards, eine spektakuläre Sonnenuhr und eine Vogelvoliere mit exotischen Papageien. Sie alle sorgen für Abwechslung selbst für die anspruchsvollsten Gruppenreisen. Ebenfalls möglich sind eine Schifffahrt und eine ausgedehnte Shoppingtour im nahegelegenen Einkaufszentrum.

Zu sehen ist die Promenade an der Warthe in Landsberg, Bild: Jan-M
Landsberg, Promenade an der Warthe, Bild: Jan-M

Auf dem Weg dorthin sollten Sie sich jedoch davor hüten, von einer Spinne gebissen zu werden. Die am Kreisverkehr des heiligen Georgs befindliche Skulptur „Spinnlein“, ist ebenso charakteristisch wie umstritten. Nachts wird sie außerdem gekonnt mit einem Lichtspiel in Szene gesetzt und bietet den mutigsten unter den Reiseteilnehmern eine Aussichtsplattform.

Altstadt

Das Wahrzeichen der vom zweiten Weltkrieg schwerstens betroffenen Landsberger Altstadt ist die Kathedrale St. Mariens. Sie ist das älteste noch erhaltene Gebäude der Stadt – ihre Ursprünge reichen immerhin bis in das 13. Jahrhundert zurück. Als ihr absolutes Must-See gilt der Renaissance-Altar aus dem 16. Jahrhundert.

Unweit der Kathedrale, genauer gesagt an deren Rückseite, ragt der imposante Paucksch-Brunnen hervor. Er wurde nach seinem Stifter, dem Industriellen Hermann Pauksch benannt. Heute ist dort eine Rekonstruktion aus dem Jahre 1997 zu sehen, weil das Original den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs anheimgefallen ist.

Diese Rekonstruktion nennen die Landsberger allerdings anders: „Maryśka”, also Marinchen (das polnische „ś” wird hier wie das deutsche „ch“ ausgesprochen). Der Brunnen stellt folglich eine Frau mit einigen Kindern dar. Die Figuren repräsentieren im Allgemeinen den Fleiß der Stadtbürger und die lebensspendende Kraft der Warthe.

Hexenmythos

Keine Altstadt ohne Mauern und Legenden. Das gilt natürlich auch für Landsberg. Die erhaltenen sowie teils rekonstruierten Überreste der Stadtmauern lassen sich besichtigen. Und zwar in der Nähe einer weiteren Sehenswürdigkeit der Stadt: dem sogenannten Hexenbrunnen.

Der Legende nach diente der Brunnen als ein Treffpunkt für drei Schwestern, die die Heiratsavancen eines alten Junggesellen ablehnten. Dieser setzte aus Rache Gerüchte in Umlauf, wonach die drei als Hexen verschrien und 1565 verbrannt wurden. Die Mutter der grundlos hingerichteten Schwestern stürzte sich daraufhin in den Brunnen.

Eine traurige Legende. Sie verleiht zusammen mit der Hexenfigur, welche die Spitze der Brunnenhaube verziert, der Gegend eine verwunschene Atmosphäre. Besonders abends.

Grünberg in Schlesien

Wie bereits erwähnt, bildet die Stadt Grünberg eine der beiden Hauptstädte der Wojewodschaft Lebus. Welche nun die erste und welche die zweite ist? Das ist schon seit Langem Gegenstand einer Fehde zwischen Grünberg und Landsberg. Eine Rivalität, die ein wenig an den Zwist zwischen Köln und Düsseldorf in Deutschland erinnert.

Ob so oder so, in jedem Fall ist Grünberg ebenfalls ein kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt der Region. Obendrein ein äußerst ansehnlicher! Daher ist sie in meiner Liste „Sehenswerte kleinere Städte in Polens Westen“ vertreten.

Altstadt

Die auf sieben Hügeln der Hügellandschaft „Grünberger Höhen“ gelegene Stadt wurde – ganz im Gegensatz zu der Landsberger Konkurrenz – von den Kriegswirrungen kaum angetastet. Und seinen historischen Charme sieht man dem Ort sofort an. Das trifft besonders auf die Altstadt zu, welche auf Reisegruppen wie ein prachtvolles Labyrinth aus kunterbunten und malerischen Bürgerhäusern wirkt. Fügen wir ordnungshalber hinzu: Es handelt sich um ein Labyrinth, in dem man sich nur zu gern verliert.

Das Herz der Altstadt schlägt, wie in so vielen polnischen Städten, am Altmarkt. Dieser ist hauptsächlich von prächtigen Bürgerhäusern bebaut, die ein breites architektonisches Ensemble bieten. Angefangen beim Eklektizismus, über Neorenaissance bis hin zum Modernismus. Alles ist vertreten, was das Herz eines Hobbyarchitekten höher schlagen lässt.

Zu sehen ist das Rathaus in Grünberg, Bild: Philozoph
Grünberg, Rathaus, Bild: Philozoph

In der Mitte des Altmarkts steht erwartungsgemäß das Rathaus. Dessen Geschichte geht bis in das 15. Jahrhundert zurück. Hier und da, nicht nur am Fuße des Gebäudes, findet man einige Figurinen. Es sind die kleinen Abkömmlinge von Bacchus, dem Gott des Weins. Es lohnt sich durchaus die kleinen Racker im Auge zu behalten und ihrer Spur zu folgen, denn sie markieren die meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt. So findet man sie beispielsweise in der Nähe der Grünberger Kathedrale. Natürlich in einem angemessenen Abstand zum Hause des christlichen Gottes.

Ähnlich wie in Landsberg, ist die Kathedrale auch in Grünberg das älteste erhaltene Gebäude der Stadt. Es hat im 13. Jahrhundert seinen Ursprung. Gewidmet ist sie der Schutzpatronin Schlesiens, der heiligen Hedwig. Der ursprüngliche, gotische Charakter der imposanten Kirche ist seit dem Umbau im 19. Jahrhundert allerdings nur noch im Inneren zu erkennen.

Der Segen der Natur

Fragen Sie sich, wie die Stadt zu ihrem grünen Namen kommt? Dann finden Sie die Antwort unter anderem im Botanischen Garten, der auch einen Streichelzoo mit dem lieblichen Namen Märchengehöft beherbergt.

Dieser grüne und gleichzeitig wahrlich märchenhaft bunte Ort bildet die ideale Anlaufstelle für erlebnishungrige Kinder und Erwachsene. Vor allem für solche mit einem Faible für Natur.

Vor Ort erwarten Sie eine Fülle an Pflanzen- und Tierarten sowie ein mit Märchenfiguren und Schauplätzen bespickter Spielplatz. Viele der hier anzutreffenden Kleintiere dürfen gefüttert werden und lassen sich auch gerne streicheln. Und wer kann bei einem süßen Kaninchen oder einer zutraulichen Ziege schon nein sagen?

Weinlese

Haben Sie noch die kleinen Figurinen im Hinterkopf? Nun, wo sich die Abkömmlinge des Weingottes tummeln, ist auch deren Vater nicht allzu weit.

Mitten in der Altstadt, in einem Dreieck zwischen dem Rathaus, der Philharmonie und dem Lebuser Theater, ruht alsdann Bacchus höchstselbst. Standesgemäß auf einem Weinfass sitzend, wartet er auf die nächste Weinlese. Diese versetzt Anfang September – jedes Jahr aufs Neue – die Stadt in den Ausnahmezustand. Und zwar für ganze neun Tage voller Wein, diverser Events und Attraktionen für Groß und Klein.

Die Weinernte hat in Grünberg eine lange, siebenhundertjährige Tradition. Der in der Nähe der Altstadt liegende Weinberg ist dessen eindrücklicher Zeuge.

3,2 ha seiner Fläche nimmt ein Weingut ein, welches auf eine stolze, zweihundertjährige Historie zurückblickt. Reizvoll ist der Weinberg auch unabhängig von der Weinlese. Denn er bietet einen ausgezeichneten Panoramablick über die Stadt.

Die dort angelegten Wanderwege mit Pavillons sowie die architektonisch ansprechende Orangerie, laden zusätzlich zum Verweilen ein. Im Letzteren befindet sich übrigens ein Restaurant, dessen Ambiente landesweit seinesgleichen sucht. Wo sonst kann man eine leckere Mahlzeit inmitten von einzigartigen tropischen Pflanzen einnehmen? Abgerundet wird das gastronomische Angebot des Lokals durch regionale Weine. Darunter auch solche, die aus dem Weinberg nebenan stammen.

Weitere Informationen sowie Tipps zum Sehenswerten in der Wojewodschaft Lebus finden Sie im folgenden Beitrag.

Hirschberg

„Urbem Boleslaus Distortus MCVIII Struxit“ – lautet eine Inschrift über dem Haupteingang zum Hirschberger Rathaus. Sie verweist sogleich auf die Entstehungslegende der Stadt. Übersetzt heißt die Inschrift nämlich: Boleslaus Schiefmund hat die Stadt 1108 erbaut. Demnach soll Anfang des 12. Jahrhunderts der besagte polnische Herzog Bolesław Krzywousty {bolesuaw kschiwousti} während einer Hirschjagd dermaßen der Schönheit der Umgebung verfallen sein, dass er an der Stelle der heutigen Stadt eine Burg errichten ließ. Und ganz ehrlich, wer kann es ihm angesichts der atemberaubenden Landschaft verdenken? In meine Liste „Sehenswerte kleinere Städte in Polens Westen“ gehört Hirschberg jedenfalls in jedem Fall.

Riesengebirge

Von den hier beschriebenen drei „Berg-Städten“ macht die Stadt Hirschberg ihrem Namen tatsächlich alle Ehre. Sie liegt schließlich am Fuße des Riesengebirges und bietet einen spektakulären Blick auf den höchsten Gipfel dieses Bergmassivs – die Schneekoppe.

Wer also in Polen ein Alpenfeeling erleben möchte, der muss unbedingt nach Hirschberg. Oder wahlweise nach Zakopane {sakopane}, aber dazu kommen wir noch in einem späteren Beitrag.

Altstadt

Die Stadt selbst hat allerdings nicht nur naturgegebene Highlights zu bieten. Als unangefochtene Hauptstadt dieser Urlaubsregion weist Hirschberg viele weitere Blickfänger auf. Sie kann damit gut mit den zahlreichen quirligen und sehenswerten Erholungsorten der Region wie Krummhübel oder Schreiberhau mithalten.

Zu den auffälligsten und zahlreichsten zählen die vielen Barock-, Renaissance- und Jugendstilhäuser, welche den Stadtkern zieren. Auch das klassizistische Rathaus, das 1747 nach Plänen von C. G. Hegemann erbaut wurde, ist mehr als eines Blickes würdig.

Zu sehen ist ein Blick über Altstadt und Rathaus von Hirschberg, Bild: Enamo
Hirschberg, Blick über Altstadt und Rathaus, Bild: Enamo

Gleiches gilt für die ehemals evangelische Gnadenkirche, welche nach dem Vorbild der Stockholmer Katharinenkirche errichtet wurde. Die aus dem 14. Jahrhundert stammende Pfarrkirche St. Erasmus und Pankratius sticht hingegen mit einem imposanten, 22 Meter hohen Barockaltar hervor.

Doch nicht nur Kirchen und Altäre sind in der Hirschberger Altstadt vertreten. Für das körperliche Wohlbefinden wird ebenfalls ausreichend gesorgt. Ein großes und vielseitiges Gastronomieangebot umfasst nicht nur die polnische und regionale Küche, sondern gibt auch die Kochkunst aus aller Welt zum Besten.

Bad Warmbrunn

Ehemals ein eigenständiger Kurort, wurde Bad Warmbrunn 1975 der Stadt Hirschberg angegliedert. Seitdem gilt es als die Erholungsoase der Stadt, die mit märchenhaft anmutenden Gärten und Parks sowie einem beeindruckendem Baustil der zahlreichen Kuranlagen und Kurhäusern begeistert. Einen der baulichen Höhepunkte des Stadtviertels bildet das pompöse Schaffgotsch-Palais. So wie im echten Märchen eben.

Polnisches Loiretal

Apropos Märchen. Das majestätische Riesengebirge, welches die Stadt Hirschberg umgibt, ist bei Weitem nicht deren einziges Alleinstellungsmerkmal der Stadt.

Mindestens genauso fällt das sogenannte Tal der Paläste und Gärten ins Gewicht. Und der Name des Tals ist Programm. Die nahezu 30 Bauten des „polnischen Loiretals“, die über das Hirschberger Umland verteilt sind, bilden ein Must-See der Region. Sie bieten für jede Gruppenreise ein äußerst attraktives Ziel. Eine Vielzahl an Wander- und Radwegen ermöglicht zudem dem Reiseveranstalter gezielt Reisegäste anzusprechen, die ihren Urlaub gerne aktiv verbringen.

Ein Geheimtipp für Ihren Polenurlaub: die Hauptstadt der Keramik – das niederschlesische Bunzlau

Auch Bunzlau zähle ist Teil meiner Reiseliste „Sehenswerte kleinere Städte in Polens Westen“. Auf halber Strecke zwischen Grün- und Hirschberg gelegen, ist der Ort eine wahre Augenweide. Sie besticht mit ihrer kleinen, aber schmucken Altstadt.

Darüber hinaus bietet sie gute Shoppingmöglichkeiten in einigen modernen Einkaufszentren. Kulinarisch ist Bunzlau ebenfalls gut aufgestellt. Alleine in der Altstadt, am Fuße des imposanten Rathauses, befinden sich diverse Restaurants und Gaststätten. Hier werden selbst die anspruchsvollsten Gaumen zufriedengestellt.

Einzelne Keramikelemente, wie ausgefallene Sitzbänke hier und dort, begeistern und faszinieren zugleich. Sie geben jedoch nicht nur ein beliebtes Fotomotiv ab. Sondern sie stellen eindrucksvoll unter Beweis, dass das liebenswürdige Bunzlau zu Recht einen Ruf als die Keramikhauptstadt Polens genießt.

Zu sehen ist die Altstadt von Bunzlau, Bild: Bogumił Michał Pałka
Bunzlau, Altstadt, Bild: Bogumił Michał Pałka

Vor Ort können sich Ihre Reisegäste in den zahlreichen Manufakturen mit dem Herstellungsverfahren der Keramik vertraut machen. Sie können sogar hautnah erleben, wie das charakteristische Blumen- und Pfauenaugenmuster mittels ausgeklügelter Schwämmchentechnik auf das Geschirr gezaubert wird.

Übrigens: wer sich für Keramik begeistert, sollte im August nach Bunzlau reisen. Denn einige Tage im August findet dort das Keramikfest statt – mit über 100 Ausstellern. Bei Interesse melden Sie sich gerne – ich kann Ihnen dann weitere Informationen hierzu für Ihre Gruppenreise bereitstellen.

Wagen Sie also ruhig einen Abstecher dorthin, wenn sie von Grünberg nach Hirschberg unterwegs sind. Es lohnt sich allemal!

Touristische Infrastruktur

Alle hier vorgestellten Städte zeichnet ein breites Hotelangebot aus, welches sämtliche Preis- und Qualitätskategorien abdeckt. Das macht es dem Reiseveranstalter denkbar einfach, eine geeignete Unterkunft für seine Gruppenreise zu finden.

Weitere Vorteile der Städte sind die durchweg geringe Entfernung zur deutschen Grenze sowie ein gut ausgebautes Straßennetz. Diese Vorteile kommen insbesondere einer Busreise zugute. Schauen Sie doch mal in meine Reise „Überraschendes Schlesien“ – bei einer etwas entspannteren Anreise aus Berlin lassen sich die vier Städte aus diesem Artikel dort gut ergänzen.

Ich hoffe, ich konnte Ihr Interesse an meiner Liste „Sehenswerte kleinere Städte in Polens Westen“ wecken. Denn ich bin sicher, dass diese Städte und Regionen unseres Nachbarlandes absolut sehenswert sind – auch wenn sie ansonsten von den üblichen Destinationen wie Krakau, Breslau oder Warschau überschattet werden.

Wenden Sie sich bitte an mich und mein Team, falls Sie weitere Informationen benötigen. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite und würden uns freuen mit Ihnen gemeinsam eine Reise zu organisieren, die Ihnen und Ihren Gästen bestätigt, dass die Redewendung „Klein ist schön“ durchaus berechtigt ist. Insbesondere in Polen.

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