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Zu sehen ist das Sanatorium in Bad Kudowa, Bild:
Bad Kudowa, Sanatorium, Bild: Lestat (Jan Mehlich)

Bad Kudowa im polnischen Glatzer Land [Juli 2022] Ist das wirklich nur eine Stadt?

Nachdem wir im vorherigen Beitrag die Reise ins Glatzer Bergland mit einem Besuch in dessen Hauptstadt Glatz eröffnet haben, setzen wir sie heute fort. Wir wenden uns den weiteren touristischen Highlights der Region zu. Drei von Ihnen stechen dabei besonders hervor und zählen zu den beliebtesten Erholungsorten in ganz Polen. Allesamt sind in der Region um Bad Kudowa im polnischen Glatzer Land. Die Frage, ob es sich bei dem Ort wirklich nur um eine Stadt handelt, ist also durchaus berechtigt.

Begleiten Sie mich nun also in den Kurort Bad Kudowa im polnischen Glatzer Land. Dieser ist besonders für wanderlustige, aber auch kulturhungrige Gruppenreisen äußerst attraktiv. Im vorliegenden Beitrag werde ich Ihnen die zahlreichen Vorzüge dieser Stadt mitsamt ihrer Umgebung näherbringen.

Ihre Reisegäste erwartet nichts Geringeres als eine Sinfonie aus Natur, Kultur und Erholung. Und dass der Ausdruck Sinfonie durchaus wörtlich zu verstehen ist, werden Sie schon bald selbst erkennen. Denn Musik muss im Glatzer Bergland stets mitgedacht werden. Ganz besonders in Kudowa.

Bad Kudowa im polnischen Glatzer Land (Kudowa-Zdrój)

Das malerisch gelegene Städtchen schmiegt sich an sanfte, bewaldete Berge. Der größte von ihnen, der Parkberg (früher Schlossberg, 477 Meter hoch), beherbergt unter anderem einen im Jugendstil errichteten Pavillon, der nach den Verliebten benannt ist, die ihn häufig aufsuchen. Sie sollten sich das als Reiseveranstalter gut merken. Ihre Reisegäste werden ihn nämlich sicher besuchen wollen. Nachdem Sie Ihr Herz an Kudowa verloren haben, natürlich.

Lage

Bad Kudowa liegt unmittelbar an der polnisch-tschechischen Grenze im Süden der Woiwodschaft Niederschlesien. Von Berlin ist der Kurort in circa fünfeinhalb Stunden mit dem Bus zu erreichen. Diesen Bezugsort habe ich keineswegs zufällig erwählt. Denn in der Nähe vieler Botschaften und Konsulate befindet sich mitten in der deutschen Hauptstadt die Kudowastraße. Eine schmucke Gegend für eine nicht minder schmucke Stadt.

Aus Süddeutschland ist der Ort zusätzlich sehr bequem über die Tschechische Republik erreichbar.

Geschichte

Bei einem altehrwürdigen Kurort wie Kudowa ist es lohnenswert, ein wenig auf seine Geschichte einzugehen.

Die Historie des Ortes geht auf das 14. Jahrhundert zurück. Als Kurort machte Kudowa aber erst zwei Jahrhunderte später von sich reden. Im 16. und 17. Jahrhundert wurden nämlich am Fuße des Parkberges die ersten Heilwasserquellen entdeckt und als wirksam anerkannt. Nachdem die Stadt Ende des 18. Jahrhunderts an Preußen fiel, begann die professionelle Nutzung der nunmehr aus- und umgebauten Bäderanlagen. 1870 erlangte Kudowa schließlich als „Herzheilbad“ eine landes- und europaweite Bekanntheit.

Dieser Ruf und die damit einhergehenden Besucherströme führten zu einer Blüte zu Beginn des 20. Jahrhunderts. In dieser Zeit entstanden Bauwerke, die bis heute als Wahrzeichen der Stadt angesehen werden. Das gilt insbesondere für das Kurhaus Polonia (früher Fürstenhof), welches seitdem sich einiger prominenter Gäste erfreuen konnte. Zwischen den Kriegen verweilte dort unter anderem der spätere britische Premierminister Winston Churchill. Wir werden noch später einen genaueren Blick auf das imposante Gebäude werfen.

Wer von Ihren Reisegästen eher visuell veranlagt ist und die Geschichte der Stadt lieber bildlich verinnerlichen möchte, der kann seinem Wunsch in der Trink- und Wandelhalle nachgehen. Dort wird auf wunderschönen Gemälden ersichtlich, wie die Stadt im Laufe der Geschichte ihr Antlitz veränderte. Mehr eingängig vermittelte Informationen zur bewegten Geschichte der Ortschaft kann man darüber hinaus bei einer Sightseeing-Tour einholen. Dabei kann man beispielsweise in Erfahrung bringen, wo sich in Kudowa der Zeppelin-Landeplatz befand.

Gegenwart

Heute stehen Kurgästen fünf Sanatorien und ein Kurhaus zur Verfügung, die in erster Linie der Behandlung von Herz-Kreislaufleiden gewidmet sind. Die Hauptrolle bei den meisten Anwendungen spielt saures Heilwasser, welches aus den drei örtlichen Quellen sprudelt. Das Wasser kommt allerdings nicht nur bei den Anwendungen zum Einsatz. Es kann ebenso getrunken werden. Vorzugsweise aus einem speziellen Trinkbecher mit einem Stadtmotiv verziert.

Zu sehen ist die Trink- und Wandelhalle in Bad Kudowa, Bild: Jacek Halicki
Bad Kudowa, Trink- und Wandelhalle, Bild: Jacek Halicki

Von dem regen Kurbetrieb profitieren auch die Freizeittouristen. Denn diese können seit jeher auf eine ausgezeichnete touristische Infrastruktur zurückgreifen, deren Aufkommen der langen Beherbergungsgeschichte der Stadt zu verdanken ist. Ein breitgefächertes Übernachtungs- und Gastronomieangebot zeichnen Bad Kudowa dementsprechend aus. Auch ein überbordendes Freizeitangebot ist selbstredend vorhanden.

Überdies können sich Ihre Reisegäste auf diverse Einkaufsmöglichkeiten, Fitnessanlagen, Thermen, Saunalandschaften und Spa-Salons freuen.

Kurpark

Der Kurpark bildet für gewöhnlich das Herzstück eines jeden Kurortes. Nicht anders ist es in Bad Kudowa. Die 15 Hektar große, außerordentlich gepflegte Grünanlage legt eine beeindruckende Pflanzenvielfalt an den Tag. Mit einem Teich an seinem Ende und der zeitlosen Schönheit der Kurarchitektur sorgt der Kurpark von Bad Kudowa für heilsame Entschleunigung.

Zu den architektonischen Highlights zählt das 1772 erbaute Schlösschen, welches heutzutage als Resort dient und über eine Thermenlandschaft verfügt. Die gleiche Funktion erfüllt das bereits erwähnte benachbarte Polonia. Seine imposante Konstruktion weist Fachwerkelemente auf und diente dem ostdeutschen Fernsehen in den 1980er Jahren als Drehkulisse für eine Historienserie. Dies ist insofern nachvollziehbar, als die außergewöhnliche Atmosphäre des Hauses und seine imposante Größe nach einer Verfilmung förmlich schreien. Polonia ist allerdings nicht nur hübsch anzuschauen. Es bietet reichlich Platz für einige Geschäfte und kulturelle Einrichtungen. Darunter auch für ein Theater, welches nach Stanisław Moniuszko benannt ist. Wir werden noch auf ihn und seine Relevanz für die Stadt zu sprechen kommen. Aufführungen und Konzerte finden allerdings nicht nur im besagten Theater, sondern auch in der nahen und ebenso architektonisch ansprechenden Trink- und Wandelhalle statt. Diese verfügt nämlich über einen geräumigen Konzertsaal.

Weiter oben, und zwar wortwörtlich, wartet auf dem Kamm des Parkberges der ebenfalls bereits angeschnittene „Liebespavillon“ auf seine Besucher. Der Weg dorthin gleicht erwartungsgemäß einer Bergwanderung. Als Belohnung winkt allerdings ein spektakulärer Ausblick auf den schönsten Teil der Stadt. Ebenfalls auf dem Parkberg, fern vom lauten Getriebe, ist die verträumte Evangelische Kapelle zu finden. Sie steht unter Denkmalschutz und lädt zum Innehalten ein.

Die beim Wandern auf dem Parkberg verbrannten Kalorien können nach dem Abstieg in dem in der Wandelhalle befindlichen Café genüsslich ausgeglichen werden. Dort und auch anderswo in der Stadt werden Desserts serviert, die den verwöhntesten Gaumen gerecht werden. Das trifft sich gut, wenn man bedenkt, dass es rund um Bad Kudowa eine Vielzahl von Wander- und Radwegen gibt.

Tscherbeney

Bad Kudowa weist für eine Stadt mit rund 10.000 Einwohnern erstaunlich viele und vor allem interessante Stadtteile auf. Der wohl attraktivste ist der Ortsteil Czermna (einst Tscherbeney, zw. 1937-1945 Grenzeck). Er trumpft mit einer recht ungewöhnlichen, um nicht zu sagen morbiden Sehenswürdigkeit auf. Die Rede ist von einer im Jahre 1776 erbauten Friedhofskapelle, die über 20.000 Schädeln und Knochen beherbergt. Ein beträchtlicher Teil der Gebeine säumt die Wände und das Gewölbe der Kapelle. Der Rest ruht in der unterirdischen Krypta. Die Überreste entstammen den Opfern von alten Kriegen und Epidemien, von welchen die Gegend im Laufe ihrer Geschichte nicht verschont geblieben ist.

Eine weitere Attraktion von Tscherbeney, die deutlich lebensbejahender ist als die Schädelkapelle, ist die bewegte Weihnachtskrippe. Sie ist das Werk eines Mannes, der sie 20 Jahre lang im Alleingang aus Lindenholz geschnitzt hat. Sie besteht aus 250 Figuren und wird seit 1927 mechanisch bewegt. Immer von den Klängen der 1938 dazu gebauten Orgel begleitet, die aus 270 Pfeifen besteht und ebenfalls vom Erbauer der Krippe stammt. Es ist ein eindrucksvolles Beispiel menschlichen Schaffens und ein Meisterwerk sondergleichen.

Ausflug in die Umgebung Heuscheuergebirge

Unmittelbar am Rande von Bad Kudowa beginnt der Nationalpark Heuscheuergebirge. Heuscheuergebirge trägt auf Polnisch den Namen Góry Stołowe – wörtlich Tischberge. Es ist eine überaus zutreffende Bezeichnung. Deren höchste Erhebung – die Große Heuscheuer – ist mit ihren 919 Metern am Gipfel so abgeflacht, dass sie in der Tat an eine Tischplatte erinnert. Ein geradezu idealer Aussichtspunkt auf die ansehnliche Umgebung, welche vor rund 80 Millionen Jahren entstandenen ist und von Wind und Wetter mitunter zu fantasievollen Felsformationen der ganz besonderen Art geformt wurde.

Der Ausblick, der sich von der Großen Heuscheuer eröffnet, ist schlichtweg sagenhaft und daher so wunderbar passend zu dieser auch sonst märchenhaft anmutenden Landschaft. Diese Ansicht wurde bisher von einigen Filmproduzenten geteilt, die im Heuscheuergebirge so manchen Blockbuster gedreht haben. Wer ein Fan von Fantasyfilmen ist, dem sind sicher „Die Chroniken von Narnia“ ein Begriff. Ihr zweiter Teil – Prinz Kaspian von Narnia, wurde unter anderem hier gedreht. Andrew Adamson, der Regisseur des Films, nahm sich sogar die Zeit, um in Kudowa einen Baum zu pflanzen. Es handelte sich dabei um eine Eiche, was abermals zu einem Märchen passt.

Ein weiterer Ausflug: Wilde Löcher – ein echtes Naturwunder

Wilde Löcher legen in puncto atemberaubender Schönheit noch eine Schippe drauf. Ihre labyrinthartigen schmalen und verwinkelten Schluchten verdienen deshalb auch innerhalb des außergewöhnlichen Heuscheuergebirges eine gesonderte Erwähnung.

Zu sehen ist das Zameczek Hotel in Bad Kudowa, Bild: Jacek Halicki
Bad Kudowa, Zameczek Hotel, Bild: Jacek Halicki

Auf einer Fläche von knapp 22 Hektar erstreckt sich hier eine Landschaft, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Die Witterung, die an dieser Stelle ihre Meißel anlegte, hat aus Sandsteinen neben Schluchten und Tunnels viele ungewöhnliche Formen geschaffen. Einige von ihnen inspirierten die Menschen dazu ihnen Namen wie Felsensattel oder Hühnerfüßchen zu verleihen. Je nach dem was man glaubte in ihnen zu erkennen.

Die polnische Bezeichnung Błędne Skały kann als „Verirrfelsen“ übersetzt werden. Ich versichere Ihnen, Ihre Reisegäste werden sich nur zu gern in diesem geheimnisumwitterten Labyrinth verirren. So wie einst Johann Wolfgang von Goethe, der in dieser Gegend im Jahre 1790 für mehrere Wochen weilte. Heute erinnert eine Gedenktafel am Gipfel der Großen Heuscheuer an diesen hochkarätigen Besuch.

Die wilde Natur und bizarre Gestalten, zu denen die Witterung die Felsen in Jahrmillionen geformt hat, werden für große Augen bei Ihren Reisegästen sorgen. Und das ist auch gut so. Denn man kann sich an dieser Landschaft nur schwerlich sattsehen.

Das Heuscheuergebirge ist am besten mit einem Bus von Bad Kudowa aus zu erreichen.

Moniuszko-Festivals

Doch zurück in die Stadt. Und zu Moniuszko.

Sind Ihren Reisegästen die zahlreichen Noten aufgefallen, welche die dekorativen Schutzplanken überall in der Stadt zieren? Der Grund dafür wird Ihnen sicher gefallen – sofern Sie für klassische Musik zu begeistern sind. Als Melomane in spe sind Sie in Bad Kudowa ohnehin bestens aufgehoben. Insbesondere im August, wenn das internationale Moniuszko-Festival die Stadt in eine einzige Opernbühne verwandelt. Die Festspiele, die dem Vater der polnischen Nationaloper gewidmet sind, sind ein unvergessliches Erlebnis nicht nur für Musikliebhaber. Freunde der alten Adelstrachten kommen hierbei ebenfalls auf ihre Kosten. Vor allem während der Trachtenparade, die anlässlich des Festivals feierlich durch den Kurpark zieht.

Museen

Für eine Kleinstadt hat Kudowa ein kulturelles Angebot, um das es von so mancher Großstadt beneidet werden könnte. Neben einem Theater, einer Kunstgalerie sowie weiterem Unterhaltungsangebot, glänzt die Stadt mit einer Reihe von ausgefallenen Museen. Da wären zum einen ein Spielzeugmuseum, ein Froschmuseum, ein Mineralien- und Gesteinsmuseum sowie das Freilichtmuseum für Volkskultur des Sudetenlandes im Stadtteil Pstrążna (früher Straußeney, 1937–45: Straußdörfel). Zum anderen freuen sich das Freilichtmuseum der aussterbenden Berufe in Tscherbeney und das Bildungszentrum des Nationalparks Heuscheuergebirge auf jede Menge wissbegierige Besucher.

Das Ensemble lässt sich wahrlich sehen und führt vor Augen, dass Kudowa Ihren Reisegästen auch bei schlechtem Wetter jede Menge bildungs- und abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten bietet.

Tipp für einen Tagesausflug: Lewin

Bad Kudowa hält viele Attraktionen bereit. Das gilt, wie wir bereits festgestellt haben, auch für dessen Umgebung. Machen wir deshalb einen weiteren Abstecher in das Umland. Diesmal jedoch nicht in die Berge, sondern in die urbane Nachbarschaft. Es lohnt sich allemal.

Eisenbahnviadukt in Lewin

Der Eisenbahnviadukt im benachbarten Städtchen Lewin Kłodzki (früher Lewin, bzw. Hummelstadt), ist auf halber Strecke zwischen Bad Kudowa und Bad Reinerz zu bewundern. Die wunderschöne, opulente Konstruktion verläuft in einem Bogen. Das besondere an ihr ist, dass sie im Gegensatz zu vielen anderen Viadukten der Region von ihren italienischen Baumeistern zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht aus Stahl sondern aus Stein errichtet wurde. Sie trat in einigen Filmproduktionen auf und ist sogar in einem Computerspiel abgebildet. Doch die Zugbrücke birgt auch eine düstere Legende.

Zu sehen ist das Eisenbahnviadukt in Lewin Kłodzki, Bild: Jacek Halicki
Lewin Kłodzki, Eisenbahnviadukt, Bild: Jacek Halicki

Kurz nach ihrer Fertigstellung soll der Erbauer vor der Jungfernfahrt sich das Leben genommen haben. Er soll Angst gehabt haben, der Viadukt würde das Gewicht der darauf fahrenden Züge nicht halten und stürzte sich von seinem Bauwerk in die Tiefe.

Glücklicherweise bleibt er bis dato das einzige Opfer dieser architektonischen Augenweide.

Violetta Villas

Sie haben noch sicher das Festival von Bad Kudowa im polnischen Glatzer Land im Hinterkopf. Doch Musik von Weltformat wird ihre Gäste auch in Lewin begleiten. Das Städtchen ist schließlich die Heimat von Violetta Villas – einer der schönsten Stimmen Polens aller Zeiten. Die 2011 in ihrem Elternhaus in Lewin verstorbene Künstlerin tourte durch die ganze Welt. Sie trat unter anderem mit Stars wie Frank Sinatra und Dean Martin in Las Vegas und am Broadway auf und heimste unzählige internationale Preise ein. Wenn Sie schon mal in Lewin Halt machen, um den imposanten Viadukt in Augenschein zu nehmen, ist das Vorbeischauen am örtlichen Kulturzentrum mit einem Ausstellungsraum, welcher der Grande Dame des polnischen Chansons gewidmet ist, mehr als ein guter Zeitvertreib.

Hat Ihnen unser zweiter Ausflug in das benachbarte Glatzer Bergland gefallen? Dabei ist es längst noch nicht alles. Denn mit unseren Beiträgen haben wir in der Tat nur einen Teil der zahlreichen Reize der Gegend angerissen. Bad Kudowa im polnischen Glatzer Land und die Nachbarortschaften, auf die wir im dritten Teil näher eingehen werden, sind sowohl für Gruppenreisen als auch für Privatkunden sehr ansprechend. Ergänzt wird ihr ohnehin üppiges Erholungsangebot durch die Winter- und Wanderorte, die wir in diesem Beitrag näher beleuchtet haben.

Sollten Sie also Interesse an weiteren Tipps und Anregungen bezüglich des Glatzer Berglandes haben, kommen Sie gerne auf mich und mein Team zurück. Wie gewohnt, stehen wir Ihnen bei ihrer Urlaubsplanung mit Rat und Tat zur Seite.

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